Wünsche und Geschenke

Auch als Erwachsene habe ich immer noch lange Wunschzettel. Mir fällt immer was ein, was ich noch gebrauchen könnte: irgendwas Nützliches für Koch-und Backsessions, tolles Design zum Anschauen und Genießen, Bücher, die anregen zum Kreativ-Sein und auf dem „inneren Wunschzettel“ Dinge, die nur Gott schenken oder verändern kann.

Und kurz vor Weihnachten hat ER es getan – mir eines dieser letzteren Dinge geschenkt. Ich dachte im ersten Moment: „Wow, damit hat Gott mir das größte Weihnachtsgeschenk gemacht“. Um im zweiten Moment zu bemerken, wie schräg dieser Gedanke eigentlich ist. Wollte oder sollte Gott mir ein noch größeres Geschenk machen als das, was er vor gut 2000 Jahren geschenkt hat? Er hat seinen Sohn Jesus geschenkt, damit wir versöhnt und ewig mit ihm leben können – ein größeres, genialeres Geschenk gibt es gar nicht – geht gar nicht.

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