Baby, Baby oder ein paar Mama – (to be) – Tipps

Diesen Beitrag habe ich in Gedanken sicher schon zehnmal „geschrieben“, aber jetzt setze ich es in die Tat um. Mama-Tipps findet man online und in diversen Ratgebern zuhauf, aber es gab trotzdem einige Dinge, die dort nicht aufgeführt waren, die ich aber als sehr wertvoll empfand und die ich zum Teil leider erst recht spät rausgefunden oder gehört habe. Hätte ich das ein oder andere vorher gewusst, hätten wir uns so manchen Stress oder manche Unsicherheit sparen können. Und los geht’s:

Der Mutterschutz

Wenn es Frau im Mutterschutz noch gut geht, ist das der ideale Zeitpunkt, um es sich nochmal richtig gut gehen zu lassen und das zu tun, was man gerne macht: Wellness, Ausschlafen, Hobbies (insofern mit großer Kugel noch möglich) ausüben, Unternehmungen als Paar,…. Und ich finde es ist der ideale Zeitpunkt, um vorzukochen. Ich habe während dem Mutterschutz meist doppelte Portionen gekocht und dann eingefroren. In den ersten Wochen immer schnell was Gutes zum Essen zu haben, ist Gold wert. Und auch wenn sich alles eingespielt hat, finde ich es praktisch, nach einem Vormittag mit Terminen oder beim Einkaufen, auf Eingefrorenes zurückgreifen zu können.

Die Dunstan Baby Language

Ich finde es superfaszinierend: Babies teilen (zumindest in den ersten drei bis sechs Monaten) durch ihr Schreien bzw. bestimmte Laute beim Schreien mit, was ihnen genau fehlt bzw. sie brauchen. Super zu wissen, ob stillen, beruhigen oder aufstoßen lassen grad das Bedürfnis ist und nicht nur zu vermuten und eins nach dem anderen ausprobieren zu müssen oder sogar das Baby fälschlicherweise mit etwas anderem zu vertrösten. Am Eindrücklichsten ist das Ganze im Video zu sehen und zu lernen (einfach mal googeln oder bei vimeo/youtube eingeben, ob derzeit ein Video online ist). In Textform ist es zum Beispiel hier beschrieben: http://mama-baby-vision.de/baby-schreit-weinen/

Kompetente Hilfe und Beratung

Eine gute Hebamme und Kinderarzt sind wichtig. Und ohne meine Hebammen, wären wir heute auch nicht da, wo wir sind. Aber wenn man das Gefühl hat, z.B. bei einem Stillproblem, nicht so richtig gut weiterzukommen, sollte man sich echt nicht scheuen, frühzeitig eine Stillberaterin zu suchen. Hebammen haben natürlich auch ihr „Stillwissen“, das – je nach Hebamme – aber durchaus begrenzt sein kann und ich war wirklich erstaunt, welche weiterführenden Ideen, Tipps und welch ein fundiertes Wissen meine Stillberaterin hatte.  Manchmal ist es einfach wichtig, sich den besten und kompetentesten Ansprechpartner (bzw. meist – in) für ein bestimmtes Thema zu suchen. Eine Trageberatung kann ich auch sehr empfehlen.

Stillen und alles essen dürfen

Während der Schwangerschaft war ich die ganze Zeit auf der Hut vor rohem Fleisch, Ei,…. und hab mich schon drauf gefreut, nach der Geburt wieder alles essen zu können und auch nicht ständig nachfragen zu müssen, was z.B. die Bestandteile der leckeren Creme auf dem Nachtischbuffet sind. Aber dann kamen die ersten Blähungen beim Baby und ich entdeckte online laaaange Listen mit Nahrungsmitteln, die potentiell blähend sein könnten. Menno…schon wieder auf so vieles verzichten. Welch eine gute Nachricht (übrigens auch von meiner Stillberaterin) war es dann, dass ich alles essen darf! Sie erklärte mir, dass nur Lebensmittel/Stoffe, die ins Blut gehen (z.B. Vitamin C, Alkohol, Zwiebel, Knoblauch) in der Muttermilch und somit beim Kind landen und für Probleme sorgen könn(t)en und alles andere angeblich Blähende nicht. Wenn ihr genaueres darüber wissen wollt oder irgendwelche Studien dazu lesen wollt, müsst ihr euch selbst schau machen 😉 Ich für meinen Teil esse jetzt wirklich alles und die kleine Maus hat keinerlei Probleme.

Schmerzfreie Geburt

Vorneweg: ich hatte keine schmerzfreie Geburt. Aber dennoch habe ich erlebt, dass Gott viele meiner Gebete erhört hat und mir eine schnelle, kurze und leichte Geburt geschenkt hat. Wer etwas mit dem christlichen (eher charismatisch geprägten) Glauben anfangen kann, dem kann ich folgendes Buch dazu sehr empfehlen:  Supernatural Childbirth von Jackie Mize (auf deutsch: Übernatürliche Entbindung). Weiterführend gibt es auch Kurse, allerdings hat das bei mir terminlich nicht hingehaut – vielleicht in der nächsten Schwangerschaft ;-). Zum Beispiel hier: Kurs Traumgeburt Ansonsten wäre Hypnobirthing vielleicht eine andere Option – aber damit habe ich selber keine Erfahrung.

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